Revolution XD
    Revolution System Features

    Andor REVOLUTION ist ein modulares System für die konfokale und nicht-konfokale Bildgebung bei Fluoreszenzmikroskopie. Mit seiner laserbasierenden Beleuchtungstechnik, den Spinning Disk Einheiten von Yokogawa, FRAP und FRET optomechanischen Komponenten und letztlich mit seiner marktführenden EMCCD-Kameratechnik bietet das System hohe Performance und maximale Flexibilität. Das Herz des Systems bildet die Software ANDOR IQ, direkt aus dem Hause Andor und damit optimiert auf schnelle Gerätesteuerung und Bildaufnahme. Lassen Sie sich durch eine Systemvorführung bei Ihnen vor Ort überzeugen und kontaktieren Sie uns.

    3D Animation - Zelle mit Einfärbung der Endosomen
    Kameratechnik, Lasersystem, FRAP-Einheit, Steuerungstechnik und Software kommen bei ANDOR aus einer Hand und werden von uns in beliebiger Kombination an standard Labormikroskope (auftrecht oder invers) adaptiert. Gerne beraten wir Sie auch bei einer geplanten Neuanschaffung eines Mikroskops.

    Das Andor REVOLUTION System ist schrittweise erweiterbar und kann somit laufend den steigenden Ansprüchen des Anwenders angepasst werden. Selbstverständlich sind wir auch bereit, vorhandene Geräte wie motorisierte Mikroskope, Filterräder, Piezo-Fokusmotoren oder XY-Motortische zu integrieren. ANDOR IQ Software umfasst eine große Zahl von Geräten im Bereich der Mikroskopie, die via RS232 (COM) oder analoger Spannungsregelung angesteuert werden können. In diesem Kontext modernisieren wir auch bestehende Spinning Disk Systeme von Perkin Elmer (UltraView) oder Visitech System. Das Upgrade würde minimal aus einer sensitiveren Kamera (IXON Andor) und ANDOR IQ Software bestehend. Wir ersetzen auch leistungsschwache Gaslaser mit unseren kompakten Festkörperlasersystemen oder rüsten das bestehende System mit unserer FRAP-Einheit auf.

    Grundsätzlich ist das Andor REVOLUTION System an jedes Labormikroskop von Nikon, Olympus, Zeiss oder Leica adaptierbar, jedoch müssen ein paar entscheidende Punkte beachtet werden.
    1. Das Mikroskop muss über einen Kameraport (seitlich oder nach oben) mit standard C-mount Adapter (1.0x) verfügen.
    2. Die Umschaltung auf diesen Port muss aus Lasersicherheitsgründen zu 100% möglich sein.
    3. Die Optik muss unendlich korrigiert sein.
    4. Durch die feste Größe der Pinholes der Spinning Disk (50 µm) sind Objektive mit hoher NA (>1.0) ratsam, um optimale Konfokalität zu erzielen. Meist sind diese hohen NA-Werte nur bei Wasser- oder Ölimmersionsobjektiven mit Vergrößerungen von 40x und stärker zu erreichen.
    Die Lasertechnik von Andor liefert maximale Lasersicherheit und Lichtleistung durch Einsatz von fasergekoppelten Festkörperlasern im Spektralbereich von 405 nm bis 640 nm. Das Lasersystem wird in einem kompakten 19“-Rack Gehäuse integriert und liefert nicht mehr Abwärme als ein herkömmlicher PC.
    Alternativ bietet BFIOptilas freie Laseraufbauten an, wenn der Anwender direkt Zugriff auf die Laserköpfe benötigt, um diese ggf. für unterschiedliche Aufbauten zu verwenden. Die Wellenlängenselektion und Intensitätsregelung erfolgt in beiden Fällen über schnell schaltbare AOTF-Modulatoren. Der typische Verlust der Laserleistung durch AOTF-Steuerung und Faserkopplung beträgt in der Regel nicht mehr als 40%. Damit stehen für FRAP, Photoaktivierung oder UV uncaging hohe Laserleistungen zur Verfügung. Beim Betrieb des Systems im „Imaging-Mode“ wird die Laserleistung um weitere ca. 85% (!) durch die Yokogawa-Spinning Disk Einheit reduziert. Mit den neuen CSUX Einheiten hat Yokogawa große Anstrengungen unternommen, die Transmissionseffizienz der gesamten Spinning Disk Einheit auf ca. 15% durch das sogenannte „beam shaping“ zu erhöhen (d.h. 85% Verlust). Bei Laserausgangsleistungen von 50 mW sind nach all unseren Erfahrungen resultierende effektive Laserleistungen am Ort der Probe von ca. 3 mW optimal für anti-bleaching, kurze Belichtungszeiten und damit hohen Bildraten über sehr lange Messzeiten.



    Spinning Disk

    Mit dem Andor Revolution System unterstützen wir alle Spinning Disk Einheiten von Yokogawa, sowohl in der manuellen als auch in der motorisierten Variante.

    Für die Dual-Port Option von Yokogawa (zur Adaption von 2 Kameras) bietet Andor ein eigenes Design an, da die Dual-Port Option nicht gleichzeitig erhältlich ist mit der Hellfeld-Bypass Option. Beide Optionen schließen einander aus.


    Spinning Disk
    Andor Dual-port Camera adapter-rev1.pdf CSUX1E.pdf

      Gröbenzell    

      Gröbenzell
      Tel:+49(0)81 42 65 20-0
      Fax:+49(0)81 42 65 20-190
    Switch to English
     QuickSearch: 
        http://scientific.bfioptilas.de/
        >Konfokale Mikroskopie/REVOLUTION XD